Landesregierung erweitert die Soforthilfen auf die Geschädigten der Schlammlawinen

Am heutigen Dienstag hat die Landesregierung die Entscheidung getroffen, die Soforthilfen für die Hochwassergeschädigten vom Juli im Landkreis Harz auch auf die Geschädigten der Schlammlawinen vom Mai/Juni 2017 im Süden Sachsen-Anhalts auszuweiten. Begünstigt sollen die von den Unwetterereignissen unmittelbar betroffenen Privathaushalte sein. Anträge können bei den entsprechenden Landkreisen eingereicht werden.
Der Weißenfelser SPD-Landtagsabgeordneten Rüdiger Erben begrüßt die Entscheidung, dass nun die privaten Unwettergeschädigten in den Süd-Landkreisen dieselbe Hilfe wie die Hochwassergeschädigten im Harz erhalten. Er hatte dies im Vorfeld massiv eingefordert
Erben:„Ich bin froh, dass damit eine Gleichbehandlung mit den Hochwasseropfern im Harz sichergestellt ist. Alles andere wäre nicht vermittelbar gewesen. Hier wie da sind die Schäden Folge von Starkniederschlägen gewesen. Jetzt müssen die Landratsämter schnell in die Lage versetzt werden, die Anträge entgegen zu nehmen und die Soforthilfen schnell ausgezahlt werden.“

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