Verbrennen von Gartenabfällen

Ergebnis der Umfrage zum generellen Verbrennverbot im Burgenlandkreis

Im Februar hatte die SPD Burgenlandkreis eine Umfrage gestartet, um die Meinung der Bürger zu einem generellen Verbrennverbot im Burgenlandkreis zu erfragen:

Die Alternativen der Umfrage der SPD waren:

  • Ich bin für die Beibehaltung der bisherigen Regelung, die es in ländlichen Gebieten erlaubt zu bestimmten Zeiten Gartenabfälle zu verbrennen.
  • Ich bin für ein generelles Verbot des Verbrennens von Gartenabfällen im gesamten Burgenlandkreis.

Jetzt liegt ein Ergebnis vor:

Online wurden 4.502 Stimmen abgegeben; 2.880 Stimmen (63,9 %) für die Beibehaltung der aktuellen Regelung und 1.622 Stimmen (36,1 %) für ein generelles Verbrennverbot.

Bis Posteingang Dienstag sind genau 780 (83,3 %) Abstimmungskarten zurückgekommen. Hier ist das Verhältnis noch eindeutiger 651 (83,3 %) für die Beibehaltung der aktuellen Regelung und nur 129 (16,7 %) für ein generelles Verbrennverbot.

Mithin konnte folgendes Gesamtergebnis festgestellt werden:

3.531 Stimmen (66,9 %) für die Beibehaltung der aktuellen Regelung,

1.751 Stimmen (33,1 %) für ein generelles Verbrennverbot

Hierzu erklärt der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Rüdiger Erben: „Wir wollten die Meinung der Bürger zum generellen Verbrennverbot im Burgenlandkreis und nicht zu irgendwelchen Umgehungsfragen von Landrat Ulrich. Die Frage der Abfallwirtschaft verstand doch kein Mensch, insbesondere wussten die Leute nicht, dass sie indirekt über das generelle Verbrennverbot abstimmen. Wir wollten Abhilfe schaffen und haben die Frage direkt gestellt. Die Teilnahme war enorm und das Ergebnis eindeutig. Der Landrat sollte nochmal in sich gehen und auf das generelle Verbrennverbot verzichten.“

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