Besuch im österreichischen Burgenland

Kreisvorsitzender Rüdiger Erben zu Gesprächen mit Landeshauptmann Hans Peter Doskozil in der Landeshauptstadt Eisenstadt

Am Donnerstag dieser Woche besuchte der SPD-Kreisvorsitzende und Weißenfelser Landtagsabgeordnete Rüdiger Erben das österreichische Bundesland Burgenland. In dessen Hauptstadt Eisenstadt traf er sich zu Gesprächen mit der SPÖ Burgenland, dem SPÖ-Landtagsklub (entspricht einer deutschen Landtagsfraktion) und dem Landeshauptmann und SPÖ-Landesvorsitzenden Hans Peter Doskozil.

Erst am Jahresanfang hatten die dortigen Sozialdemokraten einen deutlichen Wahlsieg errungen und errangen mit 49,9 % die absolute Mehrheit der Mandate.

Das Bundesland ist mit 294.000 Einwohner nicht einmal doppelt so groß wie der Burgenlandkreis und dennoch in der föderalen Struktur Österreichs ein eigenes Bundesland.

Erben war auf eigene Initiative ins Burgenland gereist, um sich über die burgenländische Politik ein Bild zu machen.

„Der Erfolg von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und seiner sozialdemokratischen Politik hat mich zu der Reise in den äußersten Osten von Österreich motiviert. Er hat einen Landes-Mindestlohn von 1.700 Euro netto eingeführt, pflegende Angehörige bei einer Landesgesellschaft angestellt und in Schulen und Kindergärten gibt es nur noch gesunde Kost aus regional und biologisch hergestellten Lebensmitteln. All diese Dinge halte ich für höchst interessant und zukunftsweisend, auch wenn es für uns aktuell utopisch klingen mag. Deswegen war es für mich ein persönliches Anliegen ins Burgenland zu reisen“, so Rüdiger Erben.

Erläuterungen zum Foto: Der heutige Landeshauptmann war bis vor einigen Jahren Landespolizeidirektor des Burgenlandlandes. Deshalb hatte Rüdiger Erben als Souvenir ein Verbandsabzeichen des Polizeirevier Burgenlandkreis im Gepäck.

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