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Bürgersprechstunde

Großgörschen, 13.Mai 2024

Gemeinsame Bürgersprechstunde von Rüdiger Erben (MdL) und Jens Remler (Ortsbürgermeister Großgörschen) in der Feuerwehr Großgörschen

Der Weißenfelser Landtagsabgeordnete Rüdiger Erben und der Ortsbürgermeister der Ortschaft Großgörschen, Jens Remler, veranstalten eine gemeinsame Bürgersprechstunde.

Hierzu laden beide für Mittwoch, 22.Mai 2024 von 15.00 bis 17.00 Uhr in die Feuerwehr Großgörschen ein (Scharnhorststraße 4, 06686 Lützen).

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen mit den beiden Politikern ins Gespräch zu kommen.

Um Voranmeldung im Wahlkreisbüro von Rüdiger Erben wird gebeten.

Tel: 03443-3396710

E-Mail: buero@ruediger-erben.de


Technisches Hilfswerk (THW)

Weißenfels, 12. Mai 2024

Erben: Beharrlichkeit führt zum Ziel – Millioneninvestition auch für den THW-Ortsverband Naumburg

Eine gute Nachricht erhielt jetzt der Weißenfelser SPD-Landtagsabgeordnete Rüdiger Erben aus den Bundesinnenministerium. Der zuständige Staatssekretär Johann Saathoff teilte Erben mit, dass für den THW-Ortsverband Naumburg ein Neubauvorhaben auf einem Grundstück im Gewerbegebiet „Steinkreuzweg“ genehmigt wurde. Für den Neubau werden vom Bund 5.757.000 € zur Verfügung gestellt.

Damit werden schon bald beide THW-Ortsverbände im Burgenlandkreis neue, moderne Objekte für Unterbringung und Ausbildung zur Verfügung haben. Bereits im
Sommer war die Entscheidung gefallen, in Weißenfels im Rahmen des THW-Neubauprogramm des Bundes ein neues im Weißenfelser Gewerbegebiet „Hinterm
Hügel“ zu bauen. Weißenfels gehörte zu den ersten 30 Objekten bundesweit.
Erben freut sich, dass es gelungen ist, dass es nach Weißenfels nun auch Naumburg geschafft hat, auf die Liste der Neubauprojekte zu kommen.
Erben hofft, dass es jetzt zügig in die Umsetzung geht: „Beharrlichkeit führt am Ende zum Ziel. Nun können beide Ortsverbände im Burgenlandkreis aus ihren nicht mehr zeitgemäßen Objekten in Zorbau und der Grochlitzer Straße in Naumburg ausziehen. Von drei Neubauprojekten in Sachsen-Anhalt sind zwei im Burgenlandkreis. Das ist ein schöner Erfolg für die Gefahrenabwehr in unseren Landkreis.“


Sanierung des Schwanenteichs in Schelkau

Weißenfels, 08. Mai 2024

Umweltminister Willingmann löst Besuchsversprechen ein

Am 27.Oktober 2023 nahm Umweltminister Armin Willingmann den symbolischen Spatenstich für die Sanierung des Schwanenteichs im Teucherner Ortsteil Schelkau vor. Damals sagte er dem Heimatverein Schellbachtal e.V. zu, erneut in den kleinen Ort zukommen, wenn die Sanierung des Teiches abgeschlossen ist und sich zu Kaffee und Kuchen im Dorfgemeinschaftshaus zu treffen.

Mittlerweile ist die Sanierung des Dorfteiches abgeschlossen, welche das Umweltministerium mit 142.000 € gefördert hat, was 90 Prozent der Kosten entspricht. Heute war es so weit und der stellvertretende Ministerpräsident löste gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Rüdiger Erben sein Besuchsversprechen ein.
Gemeinsam mit den Mitgliedern des Heimatvereins wurde der neugestaltete Dorfteich besichtigt und man traf sich zum gemeinsamen Plausch im Dorfgemeinschaftshaus, wo es nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch Steaks und Rostbratwürste gab.


Gedenken

Magdeburg, 08. Mai 2024

Kranzniederlegung zum 8. Mai in Magdeburg

Vertreter des Landtages von Sachsen-Anhalt, der Landeshauptstadt Magdeburg und des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. kamen am 8. Mai zum Gedenken auf dem Westerhüsener Friedhof in Magdeburg zusammen. Am Gräberfeld der Vereinten Nationen erinnerte der Landesvorsitzende des Volksbundes, Herr Rüdiger Erben, in seinen Worten an das Ende des Krieges in Europa und an die Befreiung vom Nationalsozialismus vor 79 Jahren. Der Landtagspräsident, Herr Dr. Gunnar Schellenberger, sprach das traditionelle Totengedenken. Gemeinsam mit dem Beigeordneten der Landeshauptstadt Magdeburg, Herrn Thorsten Kroll, legten die Vertreter Kränze nieder.

Auf dem „Feld der Vereinten Nationen“ auf dem Westerhüsener Friedhof ruhen 926 Opfer des Zweiten Weltkrieges aus 11 Nationen. Die meisten waren Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die zwischen 1941 – 1945 in Magdeburg den Tod fanden. In unmittelbarer Nähe zum Friedhof befand sich das damalige
Zwangsarbeiterlager „Diana“. Bei den Bombardierungen der Stadt, waren die Häftlinge schutzlos. Die Bedingungen im Lager waren unmenschlich, vor allem für die Zwangsverschleppten aus Osteuropa. Ihr Leiden und Sterben endeten erst mit dem Vorrücken der amerikanischen Truppen.
Rüder Erben erinnerte, dass das Gedenken am 8. Mai vor wenigen Jahren noch gemeinsam mit Delegationen und Besuchern aus der Ukraine, Belarus und der Russischen Föderation stattfand. Auch wenn das nicht immer einfach war und ab 2014 noch schwieriger, so fand es doch statt. Seit 2022 und dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ist dies unmöglich, sodass eine Form des getrennten Gedenkens notwendig ist. Rüdiger Erben sagte dazu: „Ich hoffe nicht, dass das in Zukunft so sein und bleiben wird. Die Toten, die Opfer jedenfalls sind nicht vergessen. Sie mahnen uns zum Frieden.“
Das Totengedenken, welches vom Landtagspräsidenten im Anschluss verlesen wurde, beginnt mit dem Satz: „Wir denken heute an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker.“ Ein Gedenken, welches sich am 8. Mai nicht nur auf den Zweiten Weltkrieg bezieht, sondern auch die Kriege und Bürgerkriege unserer Tage vor Augen führt.
Am Ende des Totengedenkens heißt es: „Wir trauern mit allen, die Leid tragen um die Toten. Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der ganzen Welt.“ Der Verantwortung gerecht werden – darin waren sich alle Vertreter an diesem Tag einig – heißt, sich dem Hass unter den Menschen entgegenzustellen, Verständigung und Aussöhnung unter den Völkern zu leben sowie Frieden zu schaffen und diesen zu erhalten.